Montag, 30. April 2012

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Frühlingsfieber –

Wo wir und wir nur um einander waren.
von und mit Annemarie Schwarzenbach und Carson McCullers sowie Ninja Reichert und Paula Perschke


Premiere am 13. Juni 2012 im werkraumtheater, Glacisstraße 61a, 8010 Graz

weitere Vorstellungen: 14. + 15. Juni 2012
Beginn: 20.30 Uhr



Vorpremiere im Rahmen von gemmakunstschaun 2012 in Villach am 08.06.2011, 20 Uhr 
im Damensaloon
weitere Vorstellung, 09.06.2012 




Gibt es mehr als Liebe?
Flucht. Sehnsucht. Einsamkeit. Verlangen. Freundschaft. Getriebenheit. Nähe. Abstand. Tod. Verlassen. Vergessen. Erinnern. Verboten. Unmöglich.

Annemarie Schwarzenbach und Carson McCullers. Der Versuch einer Liebe.


Eine literarische Collage von Ninja Reichert und Paula Perschke.









Reservierungen unter reservierung@acmeonline.org
oder 0676 / 590 66 70 









Mittwoch, 11. April 2012

Montag, 2. April 2012




„Sie heißt Karoshi und rettet die Welt“
Theaterstück von Andreas Thaler
mit Sarah Kodritsch, Christian Krall, Paula Perschke und Werner Halbedl
Premiere am 10. April 2012, Kunstfreiraum Papierfabrik Graz, 20uhr
weitere Vorstellungen: 11 und 12. April 2012, Kunstfreiraum Papierfabrik Graz, 20uhr sowie 24. und 25. Mai 2012, Kulturhofkeller, Villach
Drei Menschen befinden sich in einem hermetisch abgeriegelten, nahezu leeren Raum.
An der Wand eine Digitaluhr. Diese zeigt aber nicht die Zeit an, sondern zählt einen Countdown runter. Eine Stunde und dreißig Minuten bleiben. Doch wofür?
So ganz genau weiß man das nicht. Nur eines ist klar: Die Welt - zumindest eine Welt - braucht Hilfe, steht kurz vor einem Zusammenbruch, dem Untergang.
Drei sogenannte kreative Köpfe, wie Gefangene eingepfercht, sind nun dazu angehalten das Schlimmste abzuwenden. Nur, was genau ist das Schlimmste? Wie eine Lösung finden, wenn man das Problem nicht kennt.
Eine Ideenschmiede unter Zeitdruck. Wir haben kein Problem...wir brauchen ein Problem. 

Gefangen in ständiger Handlungswut drehen wir uns in trügerischer Annahme weiter nach Vorne zu schreiten womöglich doch immer nur im Kreis.
Was, wenn die Uhr abgelaufen ist? Geht dann wirklich alles zu Ende oder haben wir nur wieder einen weiteren Abgabetermin verpasst? 
Ist es denn tatsächlich der schlichte, zweidimensionale Kampf zwischen Gut und Böse, der uns zu Opfern werden lässt?
Wer rettet uns, wenn wir uns selbst nicht mehr retten können? Wer gibt uns Antwort auf so viele Fragen, wer erklärt uns die Regeln des Spiels?
WE NEED A HERO!!


Donnerstag, 1. März 2012

Sie heißt Karoshi und rettet die Welt

Karoshi vs. the Evil part 1
die a.c.m.e,- hauseigene Superheldin erstmals auf der Bühne
Premiere am 10. April 2012, Kulturfreiraum Papierfabrik, Graz






Ein Theaterstück von Andreas Thaler
mit Sara Kodritsch, Paula Perschke, Christian Krall und Werner Halbedl








Zwei Menschen befinden sich in einem hermetisch abgeriegelten Raum. An der Wand läuft ein Countdown. Es bleibt nur noch wenig Zeit. Doch wofür? So ganz genau weiß man das nicht. Nur eines ist klar: Die Welt - zumindest eine Welt - braucht Hilfe, steht kurz vor einem Zusammenbruch, dem Untergang. Drei sogenannte kreative Köpfe, wie Gefangene eingepfercht, sind nun dazu angehalten das Schlimmste abzuwenden. Eine Ideenschmiede unter Zeitdruck. First appearance of Karoshi. 





















Mittwoch, 15. Februar 2012

zu Gast ::KINSKI:: eine Zustandsbeschreibung


am 01. April 2012, 
CuntRa La Kunsthure, Jakoministraße 8, Graz 
Beginn: 20 Uhr


von und mit 
Bernhard Dechant, Klaus Kinski und dem, für diesen Abend völlig unterqualifizirten Musiker, Ralph Starlinger

 – gemeinsam sind sie skurril, anziehend und dabei schmerzhaft ehrlich-

In einem Zwiegespräch mit Bernhard Dechant verteidigt Kinski die menschlichen Abgründe, und den "neuen" freien Menschen. 
Kein störender Klappentext, keine präzise 


Ankündigung.


Klar ist, es geht um Klaus.


Klar ist, es dringend.


Klar ist, nachher ist es anders. 



„... Dechant versucht sich als Pseydo Kinski, und bemerkt sein eigenes Scheitern nicht...“
STUTTGARTER NACHRICHTEN
„... ein Geniestreich...“
DIE ZEIT
„.... Klaus Kinski würde sich im Grabe umdrehen...“
DER SPIEGEL
„Total uninteressant“
KRONEN  ZEITUNG 
„... this is Kinski, this is theater, this is life...“
NEW YORK TIMES
„...Selbstgefällige, in keinster Weise ernst zu nehmende Performance...“
Ein Abend, den man nicht gesehen haben muss“
DIE WELT
„...Ein Abend der seltsam anfängt , seltsam aufhört  und den Zuschauer fragend zurücklässt...
Sehenswert“ 
FAZ



produktion@bernhard-dechant.at / presse@bernhard-dechant.at



dechant.at / presse@bernhard-dechant.at

Mittwoch, 25. Januar 2012

Mitschnitt überleben als text.

überleben als text.
Mitschnitt aus dem Kulturhofkeller Villach


Dienstag, 6. Dezember 2011

Wir sehen einen Schauspieler, der gescheitert ist, am Leben und an seiner Kunst - letztlich aber immer nur an seinen Ansprüchen. Und so sitzt er nun arbeitslos, mit kaputtem Bein und vereinsamt in einem Raum und spricht für sich, etwas das ein Monolog sein kann, sein will. 



überleben als text.





12., 13. & 14.1.2012, 20 Uhr - Kulturhofkeller


 Villach



 Premiere wurde am 13. Dezember 2011, 20 Uhr im CuntRa, Graz gefeiert, mit weiteren Terminen am 14. & 15.Dezember




Reservierungen bitte an
reservierung@acmeonline.org




Regie & Ausstattung: Paula Perschke & Andreas Thaler
Es spielt: Werner Halbedl
Text: Martin Dueller